Vending- & Snackautomaten Umsatzrechner
Berechnen Sie ganz einfach und ohne Registrierung auf Basis unserer Erfahrungswerte den Umsatz Ihres Vending-& Snackautomaten
Hinweis: Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzwerte auf Basis Ihrer Eingaben. Steuerliche, rechtliche und individuelle Vertragskosten können abweichen.
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5 Fragen zu Ihrem Automaten
1–5Pro Automat: Menschen, die ihn tatsächlich erreichen können.
Für eine genauere Rechnung mit Standortmiete, echten Warenkosten, Leasing und Amortisation wechseln Sie zum .
Standort & Kunden
Schritt 1 von 4Tatsächliche Verkäufe pro Tag bekannt?
Wenn Sie schon Verkäufe kennen, können Sie statt einer Kaufquote mit diesen Zahlen rechnen.
Ihr Sortiment
Schritt 2 von 4Wählen Sie einen Beispielmix und passen Sie Verkaufspreise, Einkaufspreise und Anteile nach Wunsch an.
Was möchten Sie verkaufen?
VK = Verkaufspreis inklusive Umsatzsteuer, EK = Einkaufspreis ohne abziehbare Vorsteuer. Die Anteile werden für die Berechnung auf 100 % verteilt.
Der Rechner berücksichtigt bei hohen Verkaufspreisen automatisch eine vorsichtigere Kaufquote.
Kosten & Finanzierung
Schritt 3 von 4Wann kann man dort einkaufen?
24/7 ist voreingestellt. Die Besucherzahl gilt für einen geöffneten Tag.
Monatliche Kosten
Die Beträge gelten für alle Automaten zusammen, außer Strom je Automat. Miete und Umsatzbeteiligung können kombiniert werden.
Wie möchten Sie den Automaten anschaffen?
Wenn Sie noch unentschieden sind, rechnen wir ohne Finanzierungskosten.
Weitere Kosten genauer einstellen
Optional: Kartenzahlung, Zahlungsgebühren und Befüllung. Werte gelten für alle Automaten, wenn nicht anders angegeben.
Bereits berücksichtigt: 70 % Kartenzahlungen, 1,5 % Kartenumsatz plus 0,05 € pro Zahlung. Diese Werte können Sie oben ändern.
Ihre persönliche Beispielrechnung
So setzen sich Umsatz und monatlicher Überschuss zusammen.
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Umsatz und Ausgaben pro Monat
Ihr Potenzial & Ihre Investition
Beim Direktkauf: – einmalige Investition. Diese wird nicht vom monatlichen Überschuss abgezogen. Der Automat bleibt Ihr Eigentum; ein künftiger Wiederverkaufswert ist nicht eingerechnet.
Die Schwelle zeigt, ab wann die angegebenen laufenden Kosten durch Verkäufe gedeckt werden.
Was, wenn weniger oder mehr Kunden kaufen?
Diese drei Szenarien zeigen, wie stark das Ergebnis von der Zahl der Verkäufe abhängt.
Vorsichtig
−30 % Verkäufe
Basis
Ihre Angaben
Optimistisch
+30 % Verkäufe
Wie wird das Ergebnis berechnet?
Basis sind die erreichbaren Personen pro geöffnetem Tag, die Standortart und die Standortbewertung. Daraus ergibt sich eine angenommene Kaufquote. Für hohe durchschnittliche Einkaufswerte wird diese Quote vorsichtiger angesetzt. Im einfachen Modus gelten 24/7-Verfügbarkeit, 19 % Umsatzsteuer und 55 % Wareneinsatz vom Nettoumsatz. Im Expertenmodus werden Ihre Produktpreise mit Umsatzsteuersätzen und Einkaufspreisen sowie zusätzliche laufende Kosten, mögliche Leasingraten und Verkaufstage berücksichtigt. Die Kaufquoten und Preiskorrekturen sind reine Rechenannahmen, keine aus Betreiberstatistiken gesicherten Durchschnittswerte.
Wichtiger rechtlicher Hinweis: Keine Umsatz-, Gewinn-, Rentabilitäts- oder Amortisationsgarantie. Der Rechner ist eine unverbindliche Modellrechnung und keine Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung. Besucherzahlen und Kaufquoten können stark abweichen; insbesondere bei hochpreisigen Waren fehlen belastbare allgemeingültige Vergleichswerte. Im einfachen Modus fehlen Fix-, Zahlungs- und Finanzierungskosten. Im Expertenmodus werden nur eingegebene bzw. ausdrücklich vorbelegte Kosten berücksichtigt; u. a. Personal, Versicherung, Wartung, Anfahrt, Steuerberater, Retouren, Umsatzsteuersonderfälle, Reparaturen, Ausfallzeiten, Unternehmerlohn und Ertragsteuern können zusätzlich anfallen. Rechnungen erfolgen mit Nettoumsatz nach angenommener Umsatzsteuer; Einkaufspreise/Kosten sind ohne abziehbare Vorsteuer anzugeben. Bei mehreren Automaten wird pro Automat eine vergleichbare, eigenständige Kundenzahl vorausgesetzt. Die laufende Kostendeckung berücksichtigt nur die hier angesetzten Betriebskosten. Beim Kauf wird der Anschaffungspreis getrennt vom monatlichen Überschuss ausgewiesen; die statische Amortisation berücksichtigt weder Zinsen noch Abschreibungen, den tatsächlichen Wiederverkaufswert oder den Zeitwert des Geldes.